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Ackerkulturen
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Auswinterung 2026: Lokale Probleme, aber keine großen Schäden
Der Jänner 2026 war in Niederösterreich der kälteste seit neun Jahren und lag mit einer Durchschnittstemperatur von 1,7 °C unter dem langjährigen Mittel. Der absolute Höhepunkt der Kältewelle war um den 12. Jänner 2026. -
Grünland & Futterbau
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Neue SatGrass-App: Grünlandertrag und Futterqualität tagesaktuell am Handy sehen
Wann ist der optimale Schnittzeitpunkt? Wie entwickelt sich die Futterqualität in den nächsten Tagen? Mit der SatGrass-App Gumpenstein können Grünlandbetriebe genau das tagesaktuell und schlagspezifisch abrufen. Ab 13. März steht das digitale Tool kostenlos zur Verfügung. In kompakten Online-Abendkursen erfahren Bäuerinnen und Bauern, wie sie die App optimal nutzen können. -
Boden-, Wasserschutz & Düngung
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Weitere Nmin-Ergebnisse vom Nitratinformationsdienst NÖ
Mittlerweile liegen auch Nmin-Untersuchungsergebnisse von Ackerflächen vor, auf denen heuer der Anbau von Sommerungen geplant ist. -
Pflanzenschutz
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Viballa – ein neues Nachauflaufherbizid in Sonnenblume
Die Basis des Herbizideinsatzes quer über alle Sonnenblumensorten bildete bisher der Einsatz von Vorauflaufherbiziden wie z.B. Bandur, Boxer, Proman, Spectrum Plus oder Stomp Aqua. Im Sinne eines nachhaltigen Resistenzmanagements sollte die Vorauflaufbehandlung auch künftig nach Möglichkeit ein fixer Bestandteil beim Sonnenblumenanbau sein. -
Biodiversität
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Die Gartenarbeit beginnt - aber leider nicht überall
Schottergärten - Problem der "versiegelten" "Grün“-anlagen. -
Obstbau
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Birnengallmücke: Ein unscheinbarer Schaderreger
Die Birnengallmücke (Contarinia pyrivora) zählt zu den bedeutendsten Schädlingen im mitteleuropäischen Birnenanbau. Während sie im integrierten Anbau lange Zeit kaum eine Rolle spielte, gewinnt sie – nicht zuletzt durch stark eingeschränkte Möglichkeiten der Bekämpfung – wieder an Bedeutung. Besonders auf Bio-Betrieben führt sie zunehmend zu wirtschaftlich relevanten Ausfällen. Auch in der Steiermark wurde die Birnengallmücke in den vergangenen Jahren vermehrt beobachtet. Ein Monitoring im Rahmen des Kooperationsprojektes „Wissenstransfer und Information im Bio-Obstbau“ zwischen LK Steiermark und BIO AUSTRIA ermöglichte zuletzt eine gezielte Feststellung des Flugbeginns und damit eine rechtzeitige Information der Betriebe über mögliche Bekämpfungszeitpunkte und -maßnahmen. Der Flugverlauf auf den Betrieben konnte über die Obstwarndienstseite der Landwirtschaftskammer abgerufen werden. -
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