Steiermark Schlachtschweine
Gleichbleibende Preislandschaft wird erwartet
Europaweit entspannt sich die Lage nur langsam
Die Situation auf den europäischen Schlachtschweinemärkten hat sich wenig verändert. Sämtliche Erzeugerländer arbeiten Überhänge ab, die sich aber nur langsam vermindern. Die Hauptpartnermärkte Italien und Deutschland stehen weiter im Bann von Billigware aus Spanien. So verharren die Notierungen weiterhin auf schwachem Niveau. Verkaufsaktionen im Einzelhandel dominieren auch die heimische Schweinefleischvermarktung. Die Schlachtkapazitäten werden ausgenützt, um den Marktdruck abzubauen.
Die Situation auf den europäischen Schlachtschweinemärkten hat sich wenig verändert. Sämtliche Erzeugerländer arbeiten Überhänge ab, die sich aber nur langsam vermindern. Die Hauptpartnermärkte Italien und Deutschland stehen weiter im Bann von Billigware aus Spanien. So verharren die Notierungen weiterhin auf schwachem Niveau. Verkaufsaktionen im Einzelhandel dominieren auch die heimische Schweinefleischvermarktung. Die Schlachtkapazitäten werden ausgenützt, um den Marktdruck abzubauen.
Erzeugerpreise für die Woche von 15. bis 21. Jänner 2026, erhobene Erzeugerpreise inkl. eventueller Zu- und Abschläge, in Euro je kg netto
| Klasse | Ø-Preis | Veränd. z. Vorwoche |
| S | 1,66 | +0,01 |
| E | 1,55 | -0,03 |
| U | 1,39 | -0,12 |
| Ø S-P | 1,63 | ±0,00 |
| Zuchten | 0,73 | -0,04 |
Q: Styriabrid